Der Gehörnte höchst selbst begattet eine verheißungsvoll violett schimmernde Dame, umkränzt von Pilzen, Cannabis und Mohn, dazwischen Schmetterlinge, Totenköpfe und eine Kröte. Das kann ja nur gut werden. Zunächst klingt aber das, was die vier griechischen Herren zu bieten haben, nach typischem Schema-F-Stonerrock, der befürchten lässt, dass sich NIGHTSTALKER zu sehr auf ihrer 25-jährigen Erfahrung ausruhen: Tief gestimmte, sägende Gitarren, allgemein ein brodelnder, erdiger Sound und zwar starke Hooks (z.B. „Zombie Hour“), aber wenig Wiedererkennungswert. ...
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