Verzweiflung, Einsamkeit, Kälte. Diese Eindrücke fliegen einen an, sobald der Opener dieses begnadeten Albums Fahrt aufnimmt. Empfindungen, die das gesamte Album durchziehen. Komponist Mitch Harris (NAPALM DEATH) sagte einmal im Interview, dieses Album sei in der schwierigsten Zeit seines Lebens therapeutisch gewesen, er hätte sich wahrscheinlich umgebracht, hätte er nicht dieses zutiefst nihilistische, musikalische Ventil gefunden, um seine Dämonen zu bekämpfen – oder sie zumindest aus sich sprechen zu lassen. Das Dunkle, das Ausweglose hört ...
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