Als Schreiber sollte man das Zitieren aus den Infozetteln, die den Besprechungsmustern beiliegen, ja eigentlich vermeiden, doch es prangt da einfach so schön und passend als Überschrift: Poetisch und bittersüß. Ich ergänze in Anlehnung an den Bandnamen: Schön statt hölzern. Die Berliner Formation schippert mit ihrem Debütalbum „Ceylon“ in recht selten besuchten Gewässern, denn es ist doch recht selten, Indie-Pop, Dreampop, Trip Hop-Elemente, Singer-/Songwriter, Chanson, James Bond-Feeling à la GOLDFRAPP, THE POSTMARKS und PORTISHEAD, Wave ...
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