Irrtum Nummer eins: Instrumentalalben sind langweilig. Irrtum Nummer zwei: Wenn ein Gitarrist ein Soloprojekt startet, artet das stets in egozentrisches, selbstgerechtes Griffbrettwichsen aus. Irrtum Nummer drei: Wenn bei einem Album Jazz-, Prog-, Rock-, Folk- und Soundtrackeinflüsse neben dem geliebten Metal genannt werden, ist das Album für den Verfasser unhörbar. Tja, das alles zeigt, dass irgendjemand einem über 40-jährigem Scheuklappenmetaller beim Weisheit löffeln wohl doch eine Gabel untergejubelt haben muss, denn im Grunde genommen klingt die ...
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