Wer glotzt da mit gephotoshoppten Leuchtaugen vom Cover? Alex Braun, der ansonsten dem Synth-Pop-Verein !distain vorsteht. "Eiskalt" gibt einen ersten Eindruck seiner Ambitionen als Solost wieder und ist in diesem Zusammenhang insofern eine eher missliche Angelegenheit, weil der Künstler, um auf seinen Alleingang vorzubereiten, vier Coverversionen einreicht, statt Eigenkompositionen hören zu lassen. Klar, kompositorisch kann man ihm zunächst einmal keine Vorwürfe machen, weil der Kram nicht auf seinem Mist gewachsen ist, und eigentlich ist das ...
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