Dadurch, dass PIAH MATER Death und Black Metal auf unverbindliche Weise miteinander verbinden, droht ihnen das Image einer weiteren gesichtslosen Extrem-Band, doch die Brasilianer hegen (Glück für sie) „progressive“ Ambitionen, die wahrscheinlich auch der Grund dafür sind, das dieses Album vier Jahre lang in der Mache war. Indem das Trio seine Wurzeln durch den Kunstrock-Filter streicht, extrahiert es ungeahnte Geschmacksnoten, die sich oberflächlich in klarem Gesang und vertrackten Songstrukturen äußern. Die Summe ist allerdings mehr ...
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